Abends durch die Straßen der Stadt.
Kein Mensch auf den Straßen, Autos fahren vorbei.
Ihre Lichter spiegeln sich in fallenden Tropfen und dem nassen Asphalt.
Musik in den Ohren und kann den Lärm doch hören.
Werde nervös, immer mehr Autos. Die eben noch magische Wirkung ihrer Lichter wird anstrengend.
Atme schneller, in meinem Kopf rasen die Gedanken. Um dich herum. Immer im Kreis.
Laufe schneller. Beginne zu rennen.
Die rote Ampel, muss stehenbleiben. Trete nervös von einem Fuß auf den anderen.
Die Autos rasen vorbei. Immer schneller. Alles dreht sich.
Ampel grün, renne los.
Renne über die Straße, erreiche den Kanal. Laufe langsamer. Gedanken beruhigen sich.
Es ist dunkler, hier. Zwischen Rückseiten der Häuser und dem Wasser kein Licht.
Ruhe.
Die Gedanken werden ruhig. Dein Bild im Kopf. Lächle.
Weine. Schreie "Ja!" in den Himmel und laufe weiter. Langsam.
Tränen mischen sich mit den Regentropfen und laufen über das Lächeln.
Gehe Weiter.
Würde meine Reise weiter führen, weiter weg von hier, würdest du mit mir kommen?
Musikalische und Philosophische Posts für niemanden. Lesen sollten das nur Leute, die daraus was tieferes interpretieren.
Sonntag, 22. Januar 2012
Freitag, 13. Januar 2012
Wäre ich nicht der, der ich bin
Wäre ich nicht der, der ich bin,
Jemand anders,
Jemand ohne Vergangenheit,
Jemand ohne Konsequenzen,
Jemand, der keine Angst hat, vor etwas, das schiefgehen könnte,
Ich hätte dir,
In all dem, was ich an Gefühlen in Worten ausdrücken kann
Meine Zuneigung gestanden.
Ich weine.
Jemand anders,
Jemand ohne Vergangenheit,
Jemand ohne Konsequenzen,
Jemand, der keine Angst hat, vor etwas, das schiefgehen könnte,
Ich hätte dir,
In all dem, was ich an Gefühlen in Worten ausdrücken kann
Meine Zuneigung gestanden.
Ich weine.
Sonntag, 8. Januar 2012
Stimmungen
Ich schreibe einfach auf, was ich denke und spare mir alles, was andere Menschen an das geschriebene heranführen soll.
Manche Menschen sind in einer bestimmten Stimmung andere Persönlichkeiten. Mir zum Beispiel fällt sowas nur an Abenden wie diesem auf. Ich sitze in meinem Zimmer und habe nichts zu tun. Chatte mit verschiedenen Menschen und frage mich immer wieder, welche Bedeutung dieser Dialog denn nun hat, wenn ich demjenigen am nächsten Tag begegne. Dann kommt irgendein (Meist Moll-lastiges) Lied mit nachdenklichem Text und ich bin wie jetzt. Denke plötzlich über den Sinn von alldem nach, was ich gerade tu. Und ich komme jedesmal zu dem Schluss, dass es nichts nützt. Ich schreibe das hier auf. Ja und? Was nützt es? Wer wird das lesen und sich verstanden fühlen? Allein schon bei dieser Formulierung. Und selbst wenn, ich bin ja nicht immer so. Sprich: Derjenige, der sich verstanden fühlt, fühlt sich verstanden von jemandem, der im wesentlichen Teil seines Lebens gar nicht der ist, der ihn versteht. Aber sollte es denjenigen geben: Schöne Grüße.
Ich befinde mich in einer Phase meines Lebens (von der ich hoffe, dass es nicht nur eine Phase ist), in der ich mir ziehmlich sicher bin, dass ich einmal abhauen will. Ich habe sogar eine konkrete Vorstellung davon wie:
Mein Abi fertigmachen, meine Sachen packen, meine Gitarre schnappen und weg.
Ich muss bei dem Gedanken lächeln.
Es wäre schön, da bin ich mir sicher.
Gute Nacht.
Manche Menschen sind in einer bestimmten Stimmung andere Persönlichkeiten. Mir zum Beispiel fällt sowas nur an Abenden wie diesem auf. Ich sitze in meinem Zimmer und habe nichts zu tun. Chatte mit verschiedenen Menschen und frage mich immer wieder, welche Bedeutung dieser Dialog denn nun hat, wenn ich demjenigen am nächsten Tag begegne. Dann kommt irgendein (Meist Moll-lastiges) Lied mit nachdenklichem Text und ich bin wie jetzt. Denke plötzlich über den Sinn von alldem nach, was ich gerade tu. Und ich komme jedesmal zu dem Schluss, dass es nichts nützt. Ich schreibe das hier auf. Ja und? Was nützt es? Wer wird das lesen und sich verstanden fühlen? Allein schon bei dieser Formulierung. Und selbst wenn, ich bin ja nicht immer so. Sprich: Derjenige, der sich verstanden fühlt, fühlt sich verstanden von jemandem, der im wesentlichen Teil seines Lebens gar nicht der ist, der ihn versteht. Aber sollte es denjenigen geben: Schöne Grüße.
Ich befinde mich in einer Phase meines Lebens (von der ich hoffe, dass es nicht nur eine Phase ist), in der ich mir ziehmlich sicher bin, dass ich einmal abhauen will. Ich habe sogar eine konkrete Vorstellung davon wie:
Mein Abi fertigmachen, meine Sachen packen, meine Gitarre schnappen und weg.
Ich muss bei dem Gedanken lächeln.
Es wäre schön, da bin ich mir sicher.
Gute Nacht.
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